Wisst ihr, da hänge ich mich einmal wieder an diese Rätsel ran, in der Hoffnung an alte Erfolgserlebnisse anknüpfen zu können, und schon scheitere ich gnadenlos!
Ja, Brigitte schlägt Nuss!
Aber es hat mich gepackt, ordentlich gepackt, so wie früher, also Ring frei für den Vergeltungskampf!
(Das Bild ist deshalb nicht größer zu sehen, um mich vor Peinlichkeiten zu schützen!)
Bereits in diesem Eintrag musste unser Dekoinventar einmal herhalten. Da waren es jedoch bloß die Kühe. Jetzt marschiert noch ein weiteres Exemplar mit und das Ganze sieht so aus:
Ja, meine Überschrift lässt sich sehr leicht mit dem Titel des Filmes in Verbindung bringen, den ich hier kurz vorstellen möchte: “Blood Tea and Red String”.
Ja, in letzter Zeit sehe ich mir viele Filme an und darunter auch einige erstklassige wie “Requiem For a Dream” oder “Gran Torino”. Jedoch schafft es keiner in diesen Blog, keiner wird hier gelobt, weiterempfohlen, bei keinem lasse ich hier schriftlich meiner Begeisterung freien Lauf.
Warum also bei diesem sehr leisen, geradezu behutsam gedrehten kleinen Animationsfilm, der den Abenteuern von Jim Knopf & Lukas dem Lokomotivführer nicht unähnlich ist?
Ja, weil er so herausstechend ist, dass ich mir eine einzelne Kritik erlauben will.
Natürlich hat mich an diesem Film die träumerische Note begeistert, die einen gewissen Surrealismus nicht ausschließt. Zugleich aber auch diese wahnsinnig liebevolle Gestaltung der Welt und seiner Figuren.
Und die Figuren sind dabei eigentlich nur Puppen, die über die bekannte Stop-Motion Technik zu handelnden Akteuren werden.
Kein Wort wird dabei gesprochen, man hört nur die Geräusche der Umwelt, das Piepen oder Krächzen der Lebewesen und ab und an die magische Flötenmelodie, die ein Vogelwesen spielt.
Diese Atmosphäre ist angenehm und schon bald gleitet man selbst in diese Welt und ist fasziniert von ihrer Einfachheit und zugleich ihrer Fremdartigkeit, denn an Symboliken & Rätseln mangelt es dem Film wahrlich nicht.
Aber okay, worum geht es eigentlich?
Um eine Gemeinschaft von Vogelwesen, die eine Puppe erschaffen und sie geradezu verehren. Bald jedoch wird diese Puppe von aristokratischen Ratten gestohlen und eine Gesandtschaft der Vogelwesen macht sich auf, um sie zurückzuholen.
Die Story ansich ist recht simpel und trägt die Züge eines Kinderfilms. Auch könnte man einem Kind diesen Film vorführen, ohne dass es allzu überfordert wäre, denn er arbeitet mit einer schier grenzenlosen kindhaften Fantasie, die so viele Interpretationsmöglichkeiten offen lässt, ohne dem Ganzen die abschließende Note zu nehmen.
Es ist ein kleines magisches Märchen, das in seiner Traumhaftigkeit dem Surrealismus schon wieder die Hand schüttelt und somit ein schöner Kinderfilm für Erwachsene ist.
Da sich so einige Gelegenheiten ergeben, wenn man nichts zu tun hat, oder sich das zumindest einbildet, kann man diese doch nicht nur zur kreativen Betätigung verwenden, sondern eben auch zum gemeinen Zocken.
Und welche Spiele eignen sich dafür besser als die guten alten Rollenspiele?
Gut, eine ganz schön lange Zeit bezeichnete ich mich gewissermaßen als spielabstinent. Jedoch änderte sich das langsam mit meinem Handy, das mit “Snake” und einem Tetriscover ganz spaßige Spiele für mich bereit hielt.
Dann gab es daneben und sogar zuvor natürlich noch “Diablo 2″, das ich mit meinem Point spielen konnte, was den Spielspaß noch erheblich vergrößerte und mich motivierte, “dran zu bleiben”.
Schließlich wurde dem Ganzen kürzlich noch mit “Oblivion” die Krone aufgesetzt.
Die beiden letztgenannten Spiele spielte ich bereits vor meiner Spielepause ausgiebig und konnte so recht schnell wieder einsteigen, den Spaß aber trotzdem völlig neu erleben.
So ergibt sich nun das, was mich dazu veranlasst, darauf zu hoffen, dass heute noch etwas Zeit für meinen Druiden bleibt, schließlich ist der schon Level 40 und hat Hunger auf Erfahrung und coole Items.
Also…man liest sich!
“Traurig sein hat keinen Sinn, die Sonne scheint auch weiterhin”
Nun ja, wer würde da auch traurig sein? Schließlich scheint sie ja, die Sonne.
Und wer, bitte, würde auch versuchen, daran etwas zu ändern?
Der Sommer nahm keinen wirklich sommerhaften Anfang.
Es regnete viel, die Sehnsucht wurde größer und größer. Sonne war so langsam mehr als nur angebracht.
Und irgendwann, irgendwann war sie einfach da, lächelte geradezu vehement auf uns alle hinab. Lächelte und lächelte, hörte gar nicht mehr auf, so sommerlich war es geworden!
Aber schon bald waren Klagen zu hören. Es sei so heiß, man freue sich richtig auf ein Gewitter, auf Regen, eine Abkühlung eben.
Plötzlich war der ersehnte Sonnenschein dann doch unerwünscht, oder einfach nur zu stark?
Wie sieht ihr das?
Ist euch der Sommer in seiner Intensität recht? Wollt ihr erst gar keinen Sommer, oder lediglich einen angenehmeren, ja, vielleicht sogar humaneren Sommer?
Ich meine “das ist ja grad die Schweinerei, die Sonne scheint, als wäre nichts dabei”.
Zumindest einmal moechte ich doch aus dem Urlaub bloggen. Auch wenn Urlaubsbericht samt Fotos erst spaeter folgen wird, denn fuer grossartige Unternehmungen ist das Internet hier nicht stabil genug. Aus diesem Grund muessen die Fotos fuer Paleica (Zacken) und fuer das Farbenprojekt (Schwarz und Helllila) noch warten. Ich habe auch ein paar Fotos im Rahmen der 15-Minuten-Challenge gemacht, wobei die nicht so spektakulaer sind. ^^ Andere Fotos (endlich mal ausserhalb des Projektrahmens!!) gibt es natuerlich endlich auch. Und davon nicht zu wenige. Da werde ich wahrscheinlich einige Stunden an den dazugehoerigen Blogeintraegen basteln. ^^
Nein, mein Ausruf hat nichts mit möglichem Sarkasmus der Fußbalhasser bezüglich der Niederlage Deutschlands zu tun, sondern etwas mit der Fotografie.
Ja, dieses mal hat’s geklappt und ich kann euch endlich wieder etwas bieten, viel Spaß mit den Fotos.
Aufgrund von akuter Tierfreundlichkeit wurde hier niemandem ein Fühlerchen gebrochen. :)
Ja, eigentlich hatte ich geplant, heute ordentlich zu knipsen, hatte mir ordentlich Inspiration aus dem Internet geholt, war bereit, loszulegen.
Doch kaum hielt ich die Kamera in meinen Händen, löste sich die Motivation, die Ideen, löste sich alles in Luft auf! Mist!
So etwas ist nämlich genau dann am Schlimmsten, wenn man doch eigentlich genügend kreative Energie für ein ordentliches Shooting hätte, würde diese denn bloß auch zur Stelle sein, wenn man sie am Meisten braucht.
Nun ja, auf Teufel-komm-raus wird’s wohl nichts werden, da hoffe ich mal auf die nächsten Tage, denn…ah, die Lust ist ja schon da. Vielleicht hilft auch einfach etwas mehr Spontanität und keine rigiden Vorsätze à la “Dienstag Abend muss sein”.
Trotz Flaute gibt es aber trotzdem etwas, wenn auch aus dem Archiv. Dieses Foto wurde im Rahmen unseres “Hier komme ich”-Projekts geschossen. Ihr wisst schon, das mit dem Stiefel und dem Lurch, der aus der Röhre guckte.