[209/365] Delicious!

[209/365]Aus den EXIF: Joghurtbecher | 50mm | f/1.8 | 1/60s | ISO 200

Und wie das mit der FoodPhotography so ist: Ich habe einfach nicht die Geduld, so lange an einem perfekten Foto zu arbeiten, während das Essen mich so anlacht x) Und es war köstlich!

Der Point.

Hamburg: Der Hafen

Getroffen haben wir uns am Hauptbahnhof unter dem Mc Donald’s Schild. Und dann ging es auch schon los. Wir setzten uns in die S-Bahn Richtung Landungsbrücken und fühlten uns gleich an unser erstes Treffen erinnert. Der Hamburger Hafen wurde dieses Mal aber nicht von einer Hafenrundfahrt, sondern nur mit festen Boden unter den Füßen abgelichtet. Auch wenn die erhoffte Morgenstimmung ausblieb war es doch wirklich schön.

and in the dark we light the skythe harbour 2the harbour 1

Da fällt mir ein, dass ich etwa 1-2 Jahren wieder dorthin muss um Fotos zu machen, damit ich schauen kann, inwiefern sich mein Bearbeitungsstil bis dahin geändert hat. Denn auch wenn ich in meiner Fotografie an sich keine große Entwicklung erkenne – die Bearbeitung jetzt ist definitiv anders als während meiner Lightroom Testversion im September 2010!

watch the morning beginbugsier 18

Es ging dann noch zum Fischmarkt wo wir aber eher am Rand blieben. Hätten wir vielleicht nicht tun sollen. Hätte ich mich mal mehr an Street&People getraut. Aber na ja. So ist das nun mal.

on the fish market

Stattdessen Bilder von Holzschildern, deren Botschaften uns durch den Tag begleitet haben:

moin moincarpe diem

Einen vollständigen Reisebericht gibt es übrigens auch schon bei Patrizia, die dort nicht nur Fotos zeigt, sondern auch von ihrer frustrierenden Fotopanne berichtet. Die Geschichte ist so zum Heulen und gleichzeitig so absurd, dass noch während wir in der S-Bahn saßen und darüber fluchten etwas schwarzer Humor rausgekramt werden musste.
Ich werde übrigens auch noch berichten wo wir so waren und alles, also wer nicht alles doppelt lesen möchte… x)

Der Point.

[207/365] Warten

[207/365]Aus den EXIF: Tele | 124mm | f/4.5 | 1/80s | ISO 800

Dieser süße Flauschvogel saß eine Ewigkeit bei uns im Garten und hat auf seine Mami gewartet. Genug Zeit für ein Foto, obwohl ich schon vorher auf dem Weg nach Hause ein bisschen geknipst hatte:

don't mindcaught in a puddle

Der Point.

[206/365] Kuschelwarm

[206/365]Aus den EXIF: Joghurtbecher | 50mm | f/1.8 | 1/20s | ISO 400

So, bevor ich jetzt mit der Fotoflut aus Hamburg beginne, möchte ich erst noch etwas machen, um den Rückstand von letzter Woche aufzuholen. Hier: Ein langweiliges Foto einer kuschelwarmen Wolldecke. Für die noch nicht so sommerlichen Stunden.

Der Point.

[205/365] Ein Moment, ein Eichhörnchen

[205/365]Aus den EXIF: Tele | 300mm | f/5.6 | 1/800s | ISO 1600

Hier die Antwort auf alle Fragen. Oder auch nur auf eine. Nämlich die darauf, warum in der letzten Woche so gar nichts von mir kam. Natürlich habe ich jedes Mal mein Tagesfoto gemacht und sogar auch meistens pünktlich bearbeitet. Aber ich konnte noch nichts hochladen, weil sich am Sonntag so einiges bei mir angesammelt hat. Patrizia und ich haben uns nämlich in Hamburg auf eine kleine Fototour getroffen und die Bilder mussten erst alle gesichtet, ausgewählt und bearbeitet werden, so dass ich mein Tagesfoto wählen konnte. Die ersten drei Punkte haben bis heute angedauert, der letzte war trotz allem Respekt davor sehr leicht. Die Entscheidung binnen weniger Minuten gefällt.

Es ist sicher nicht das beste Foto von der Tour. Nein, es ist unscharf. Dunkel. Verrauscht. Aber es kümmert mich gar nicht. Was gleich an mehreren Punkten liegt:
Nicht ich, habe das Eichhörnchen entdeckt, sondern meine aufmerksame Begleitung. Ich glücklicherweise das Tele aufgeschraubt konnte schnell zwei Klicks tätigen, dann war es weg. Sie hatte zwar ihr 100mm Makro auf der Linse – aber natürlich trotzdem eine zu geringe Brennweite für das süße Tier. Danke für das Teamwork hier!
Dann… ich meine ein Eichhörnchen! Die sind so toll, aber hier bei uns kriege ich sie nie zu Gesicht. Ich bin so froh, dass ich überhaupt ein Foto von ihnen mitnehmen konnte :)
Und drittens symbolisiert es für mich auch wie schnell ein spezieller Moment vorbei sein kann. Einfach wie schnell die Dinge passieren. Mann muss immer die Augen offen halten, immer wachsam sein und das Unerwartete erwarten.

Ein passender Abschluss (mehr oder weniger, zumindest befanden wir uns auf dem Rückweg von unserer Mainlocation) für diesen Tag, in mancher Hinsicht auch eine passende Zusammenfassung.
Mehr kommt aber später, die nächsten Beiträge werde ich unabhängig vom Projekt immer mal wieder drunter mischen, damit es nicht zu viel wird. Denn es sind viiiiiele Bilder entstanden.

Der Point.

Schöne Schlichtheit

Nach vielen Kammerspielen der Fotografie ging es heute etwas raus. Resultat? Gutes Wetter, schöne Landschaft, weniger Spielchen – einfach nach hübschen Orten sehen und diese geeignet ablichten. So einfach das vor Ort war, so schwierig wurde es im Rahmen der Nachbearbeitung und Auswahl. Die Fotos wollten keine große Bearbeitung, wollten ohne zugleich auch nicht sonderlich auffallen. Also bin ich einen Schritt zurückgetreten und habe der schönen Schlichtheit den Vorzug gegeben. Folgende zwei Fotos traten dabei hervor.

Take a walk

Take a look

Die Nuss

[204/365] Wetter

[204/365]Aus den EXIF: Tele | 147mm | f/5.6 | 1/40s | ISO 100

Irgendwie… eigentlich ein langweiliges Foto, aber es passt trotzdem ziemlich gut und zeigt für mich, obwohl keine eindeutigen Merkmale vorhanden sind, wie das Wetter und teilweise auch wie die Stimmung am Samstag war. Irgendwie so ein Misch aus Grau, Wind, kalt… zwischendurch ein paar Regentropfen aber auch mit Hoffnung auf eine Minute Sonnenschein. Wie eine Bahnfahrt so ist: Stöpsel in die Ohren, treiben lassen, beobachten, alles zieht vor bei. Ein bisschen müde, unmotiviert… aber gleichzeitig mit einem warmen Tee in der Hand und einer guten DVD in Aussicht. Ein bisschen Fantasy. Ein bisschen was für die Nerven. Und dann ein früh gestellter Wecker.

Der Point.