dream pop

Tick, tick, tick.

Es ist der Rhythmus eines Songs des Genres „dream pop“. Das wirkt auch tatsächlich und treibt mich angenehm davon. Weg von nahenden Schulaufgaben, weg vom Stress des Alltags, hinein in vollkommen bahnbreche Sphären. In diese tauche ich ein, komplett und treibend.

Hach, ich schwärme, ich weiß. Eigentlich bin ich aber einfach nur müde und die Musik untermalt meinen allumfassend scheinenden Gemütszustand nur zu perfekt. So geht es tiefer und tiefer hinein in das dunkle Blau, das wie Traum schmeckt und damit zu betäuben weiß.

Ideal, gerade einfach ideal. Aber halt, irgendwo drängt sich bereits das Ende auf. Glücklicherweiße ist das Band noch nicht zuende.

Die Nuss

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