Staudamm der Worte, oder: Ein Aufruf zum Öffnen

Die Dinge sind getrost der Vergangenheit anzurechnen, denn schließlich ist es jetzt alles vorbei, alles soweit geklärt und in die Wege geleitet worden.
Zögere also nicht und nimm‘ deinen Weg direkt durch all die Schranken, die sich vor dir niedersenken, die ganzen Begrenzungen, die du noch in der Vergangenheit fürchten musstest.

Die Melone auf deinem Schreibtisch, der verärgerte Vetter deiner müden Sekretärin, der Singsang dummer Geigen, das kraftlose Widerstreben des Paradiesvogels in letztem Eifer umgeben von gleißendem Gold.
All das wird möglich, wenn du nur zu gehen wagst.
Also öffne dich endlich, du dämlicher Schnösel mit den gebundenen Handwerkerhänden!

Die Nuss

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