Selbstständig und so

Ja, der Titel mag eine gewisse Unsicherheit schon andeuten, aber ich wills durchziehen. Schließlich hab‘ ich es mir vorgenommen.

Wenn man ca. 30 Kilometer fernab seines Elternhauses studiert, mag man vielleicht keine Probleme damit haben, zur Uni hin und wieder zurück zu kommen, mit ca. 45 Minuten pendeln jeden Tag geht das schon.
Doof aber, wenn man aufgrund dummer Bus- oder Bahnverbindungen im Abendprogramm stets eingeschränkt ist. Ebenso, wenn man mal auf die unfassbare Idee kommen sollte, wen vor Ort zu treffen. Nene.

Dazu, und das verrät die Überschrift ja bereits, möchte ich mal selbstständig werden und zwar richtig. Daneben auch noch mit netten Leuten vor Ort chillen, jop, das wär‘ schon nett.
Also wird diese vorlesungsfreie Zeit nach einem Wohnheim gesucht. Vorerst. Wenn das nicht klappen sollte, wird in nem privateren Rahmen gesucht.
Und wenn’s nix werden sollte, dann eben später.
Ich hab‘ ja Zeit.
Und möchte selbstständiger werden. So.

Die Nuss

12 Gedanken zu „Selbstständig und so

  1. ich drücke dir die Daumen, dass es mit dem Wohnheimszimmer klappt!
    nach 20 Jahren Elternhaus ist die Zeit gekommen selbststädniger zu werden, dazu gehört auch „alleine“ zu wohnen. sein leben alleine organisieren und meistern.
    natürlich heißt das nicht, dass man nicht doch ab und an gerne zu Mama und Papa fährt. immerhin kochen die ja auch dann noch gut! :D

    • Hihi, das stimmt.
      Glaube auch, dass es einen nach gewisser Zeit einfach aus dem Elternhaus holt, da hält dann auch der Luxus nicht mehr. Auch wenn ich zugeben muss, dass mich das nicht selten zum Zweifeln bringt. ;)

      Danke jedenfalls!

      Liebe Grüße
      Die Nuss

  2. versteh ich gut. bei mir sinds 20 km aber selbst das war supernervig. 4 1/2 jahre bin ich gependelt (mit ner halb-dependance, das geb ich zu). aber ich möchte meine kleine wohnung um nix in der welt hergeben!

    • Was ist eine „halb-dependance“?

      Ja, ein eigenes kleines Reich ist schon was Feines. Das kann ich auch jetzt bereits sagen, da ich hier mein hübsches eigenes Zimmer mit Bad habe.
      Gerade deshalb dürfte der Abschied nicht unbedingt leicht fallen und die Ansprüche hoch sein.

      Liebe Grüße
      Die Nuss

      • das heißt, dass ich so zur hälfte bei meinem exfreund gewohnt habe und damit die halbe woche in wien war. die andere hälfte bin ich gependelt.
        das glaub ich dir. wenn es komfortabel ist, dann ist es mit den ansprüchen viel schwieriger…

  3. Ich wünsche dir viel Erfolg und drücke dir die Daumen, du findest bestimmt was. (:

    Kann es gut verstehen, irgendwann muss man aus versch. Gründen einfach von zu Hause raus, auch wenn es da schön ist. ;)

  4. Jawollja, sehr lobenswert!
    Wenn’s doch nur mehr solche Leute, wie dich, gäb‘ ;)
    Ganz viele Kommilitonen von mir wohnen noch daheim und wir haben eben genau das Problem, dass kaum jemand in der Stadt ist für’n gemütlichen Abend. Wir sind ja auch nur 17 Hanseln in unser’m Kurs…

    Ich glaub, ich wär‘ um keinen Preis der Welt bei meinen Eltern wohnen geblieben. Nicht einmal, wenn ich in der Heimat studiert hätte… naja, vielleicht schon, aber nur für kurze Zeit ;)

    Ich hoffe, dass du ’ne nette WG findest oder ein Zimmer im Wohnheim bekommst! :)

    Liebe Grüße,
    miko

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