Rahmen setzen

Gerade in letzter Zeit, da ich recht viel Unikram um die Ohren habe (nächste Woche vier Klausuren), fiel es mir schwer, an Ideen zu kommen. Trotzdem wollte ich etwas kreativen Freiraum bekommen, etwas schaffen. Was hielt mich also davon ab? Zeit finde ich ja trotzdem, wenn ich nur will! Was hindert mich am Wollen, wenn ich doch eigentlich will? Ich dachte an meine Vorstellung vom guten Foto…Und was kam raus? Die Idee, raus zu gehen, Kälte, Aufpassen wegen Dunkelheit, Zeit einräumen, ein schönes Motiv finden… Ah, das fiel mir schwer, obwohl ich doch weiß, dass bei einer schönen Fototour immer irgendetwas herauskommt. Na ja, half nichts, ich zog mich zurück. Nur hatte ich mich dabei dieses Mal am Kragen! Dann eben Reduktion! Ich habe eine Tischfläche, zwei Spielfiguren, eine Schere, Licht. Mit diesen begrenzten Requisiten schaffe ich jetzt ein Foto. Und plötzlich hats geklappt. Das Rahmensetzen hat mir tatsächlich geholfen. Und Folgendes kam dabei heraus:

Victimization

Die Nuss

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4 Gedanken zu „Rahmen setzen

  1. schatten der schere mit unschärfe = coole idee! gefällt mir. ich hätte gestern bei dem schneetreiben bestimmt tolle fotos machen können, aber ich konnte mich nicht motivieren, mir und meiner kamera dieses wetter anzutun /:

  2. Ein voller Erfolg! Die druchsichtigen Spielfiguren und ihre schatten sehen toll aus. Außerdem eine interessante Komposition mit der Schere im Hintergrund und der Unschärfe.

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