[320/365] Reisetagebuch (25) Selbstportrait-Frustration

[320/365]Aus den EXIF: Kit | 33mm | f/5.0 | 1/60s | ISO 400

a perfect morning

Ich bin ziemlich frustriert, obwohl der Tag so schlimm auch wieder nicht war. Es wollte nur nie mit meinen Fotos klappen. Und ständig hab ich irgendwas vergessen und musste Wege unnötigerweise doppelt und dreifach gehen.

Es fing heute morgen an, als ich an unserem kleinen Pool ein paar Fotos machen wollte. Ich fand nicht so die richtigen Einstellungen, Kompositionen und entweder meine Hände oder meine Füße sahen immer irgendwie seltsam aus. Und dann war das Morgenlicht auch schon verschwunden und die Sonne knallte und ich habe lieber die Hennen und ihre stolzen Hähne beobachtet.

in the morning breeze

Ich ging dann lieber auf eine Runde schwimmen und genoss eine schöne Dusche im Freien – wunderschön! Ich habe dnan noch mit den Füßen im Wasser geplanscht und gelesen und hübsche Vögel beobachtet. Es gab ein Mittagessen und ich habe noch ein paar Fotos in diesem tollen Bett gemacht.

Ich wollte dann noch einmal Poolfotos versuchen, aber plötzlich waren alle da und guckten oder quatschten mich an und ich war nuuur genervt. Als dann endlich alle weg waren wurden meine Fotos trotzdem nicht wie ich wollte. Ich wollte dann stattdessen lieber ein paar „trockene“ Selbstportraits machen – das stellte sich aber als schwierig heraus stellte, weil es anfing zu schütten als ich die Fotos am Weg, mit gerade angegangenen Lichtern und Nachtstimmung machen wollte. Als es nur noch tröpfelte, war das Licht dann auch schon wieder weg.

 (Das Bild ist eigentlich von gestern, aber da hab ich schon so viele gezeigt und heute gibt es so weniges was sonst noch taugt :D)in paradise

water dancer
Ich hab das mit den Fotos dann auch besser aufgegeben, um noch mehr Frustration zu vermeiden. Mich lieber vor den Fernseher gesetzt und „Der Pilot“ (eigentlich „Rak Khun Tao Fah„) geguckt, gelesen, Glühwürmchen gefangen und wieder frei gelassen und bin ins Bett.

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6 Gedanken zu „[320/365] Reisetagebuch (25) Selbstportrait-Frustration

  1. Das sind doch tolle Fotos! Und die Beschreibung von deinem Urlaubsort klingt auch wunderschön und erholsam. Schick die Frustration wo sie hingehört: in ihre eigenen Ferien. LG mayarosa

  2. Also erstmal: Das Bett, die Gardinen, die Fenster mit den Palmendingern direkt davor; das sieht so wunderschön aus!
    Als nächstes: Das zweite hätte mir als Tagesfoto besser gefallen. Auf dem Tagesfoto guckst du so traurig, was irgendwie nicht so ins Bild passt mit der tollen Umgebung.
    Das zweite finde ich so süß mit dem platt gedrückten Teddy, das Foto wirkt auf mich fröhlicher, richtig erwartungsvoll.
    Nr. 3 mag ich ebenfalls sehr gerne. So schön entspannt und so eine tolle Umgebung, mal wieder!
    Auch die letzten beiden finde ich durchaus gut gelungen. Daher, nun zuletzt: Es gibt keinen Grund frustriert zu sein!

  3. Das letzte ist wirklich groß, da kann ich paleica zustimmen. Aber ich mein kitischig gehört schon ein wenig dazu. Gerade bei einer Serie sollte jeder Geschmack getroffen werden

  4. Pingback: Elf Monate und ein Blick zurück « Nuss & Point

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