Flickr Entdeckung #5

Ich bin Eva. 17 Jahre alt und offentsichtlich verliebt in die Fotografie. Sie ist ein ein sehr wichtiger Teil in meinem Leben geworden, ich könnte es mir nicht ohne eine Kamera in meinen Händen vorstellen.

schreibt in ihrem FlickrProfil

Eva Merry

1/366 waiting for the rain.
34/366 exploring frozen places.Eva hat zu Beginn des Jahres ein 365-Projekt angefangen bzw hat sie es da genau genommen und nennt es 366 ^^ Wir finden bei Eva die Fotos eines jungen Mädchens, nicht durchgehend Top-Ergebnisse aber eine Kreativität, Frische, Natürlichkeit und Motivation. Neben interessanten Einblicken in ihren Alltag – das Kätzchen, die Blumen, die Eiscreme gibt es hier genauso wie den Regen oder den traumhaften Sonnenuntergang – erkennt man auch eine 159/366 the source of life.große Vorliebe für gefühlvolle und ausdrucksstarke Selbstportraits.
Hier bewegt sich Eva offenbar gerne in der Natur: Im Wald oder auf dem Feld. Und für die oft verträumten Ergebnisse scheut sie keinen Einsatz und experimentiert auch gerne z.B. das „Expanding„, was ziemlich cool ist – ich selbst habe mich noch nicht an diese aufwändige und nicht so leichte Technik getraut.

 

201/366 sunshine hill.Besonders gerne mag ich ihre Winterfotos, sie lässt den Schnee wunderschön glitzern und leuchten :) Mit kraftvollen Farben hat sie es wohl ohnehin eher als mit S/W … und viele ihrer Fotos haben ein wuuundervolles Bokeh!

Besucht sie doch einmal, neben Flickr hat sie zum Beispiel auch ein Facebookprofil :)

 

 

29/366 we can't hide from ourselves

6 Gedanken zu „Flickr Entdeckung #5

  1. die kleinen Bilder gefallen mir extrem gut, bzw. Bild 1 und 2. Aber technisch ist das für mich irgendwie unerreichbar. Ich schaus aber gerne an.

    • „Technisch unerreichbar“ ? Sag das nicht, einzige Schwierigkeit wäre ja bei Nr. 2 den richtigen Moment zu erwischen und eine Belichtungszeit zu wählen, die keine Bewegungsunschärfe zeigt.. aber das schafft inzwischen auch eine gute Kompaktkamera, wenn das Licht ausreicht.
      Ein Stativ bräuchte man natürlich bei Selbstportraits wie Eva sie macht, um seine Kamera sicher zu platzieren und bestenfalls einen Fernauslöser :) Diesen Bildern bleibt ja auch erspart, dass man die Hände sieht, so dass du ihn auch in der Hand behalten könntest. – Oder du bittest gleich jemanden darum, doch einmal Model zu stehen ^^
      Das was diese zwei Bilder u.a. für mich aus macht ist die Perspektive. Selten begegnest du jemanden auf „Fußhöhe“ und siehst Füße und Beine daher meist von oben. Hier wurde das Stativ bodennah eingestellt so dass bei 1 noch Vordergrund mit aufs Bild kam und bei 2 der Sprung viel deutlicher wird und mana uch mehr das Gefühl hat selbst im Bach zu stehen.

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