Hamburg Blue Port

Als es dunkel wurde, konnte man langsam immer besser die vielen blauen Leuchtstäbe erkennen, die an allen Möglichen Dingen angebracht waren: dem Turm, der Elbphilharmonie, den Schiffen, den Brücken, den Kränen…. leider stellte ich dann auch fest, dass mein neu gekaufter Fernauslöser Zicken hatte (beziehungsweise die Batterie nicht mehr wollte!?) … und dann begann das Feuerwerk. Ich war noch völlig durcheinander… und dann stimmte die Brennweite nicht und dann störte das Licht der Reklame (Moin Hamburg und Ciao Hamburg) und die Schiffe fuhren ungünstig vorbei und überhaupt gab es nicht so viel Feuerwerk wie gedacht… Das nächste Mal brauchen wir unbedingt wieder einen anderen Standpunkt xD

fireworkfireworkfireworkharbour lightsharbour lightsharbour lightsharbour lights

Ich hab mich dann irgendwann auf die anderen Lichter konzentriert und mich an …eh.. künstlerischer Unschärfe versucht. Na ja egal. Es gibt ja noch genug andere Feuerwerke ^^ Wir blieben noch kurz und machten uns dann auf den Rückweg, weil wir beide gerne nach Hause wollten… allerdings war das leichter gesagt als getan. Die S-Bahn Station Landungsbrücken erreichte ihre Kapazitätsgrenzen. Es war super eng, alle wollten IHRE Bahn… na ja. Irgendwie haben wir es dann auch noch geschafft… konnten gerade noch vor Abfahrt reinspringen und die Leute ein bisschen zurecht schieben, damit wir auch noch Platz hatten. Patrizia stieg dann aus während ich stehen blieb wo ich war und mir meinen Mentholstift unter die Nase hielt. In vollen, stickigen Bahnen rettet der mir echt immer das Leben…

Tja. Und dann hat es ne Weile gedauert, bis alles bearbeitet war ^^

Bei Patrizia lief es ähnlich. Ihr Blogeintrag zur zweiten Hälfte des Tages ist auch erst seit kurzem online.

2 Gedanken zu „Hamburg Blue Port

  1. Auch wenn das mit dem Feuerwerk nicht so lief wie gewünscht, finde ich die Fotos doch sehr hübsch. Bei den ersten beiden gefällt mir das Feuerwerk sehr gut und beim dritten finde ich es toll, dass das Schiff noch so scharf ist.
    Und das vorletzte finde ich ebenfalls sehr interessant mit dem scharfen Vordergrund und den Lichtstreifen im Hintergrund.

  2. Pingback: #354: London, neunter Tag [230/365] | Gedanken-Notizblog

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