Das ist SIE.

Die Canon EOS 450D – meine neue Kamera, seit Sonntag. Wie es dazu kam? Der plötzliche Wandel von „weiß noch nicht… will aber so gern“ zu „aaaaah, meine Kamera!“ soll in diesem Blogeintrag beschrieben werden. Viel Spaß, ihr Fotointeressierten!

Wie manche, die meine Einträge von vor ein paar Tagen gelesen haben, habe ich stark zwischen der 1000D und der 450D geschwankt. Die Unterschiede sind minimal, da nehmen sich die beiden Kameras eigentlich kaum etwas. Beide super für so Anfänger wie mich geeignet. Die 450D ist etwas schneller, etwas größer, etwas schwerer und hat zwei Megapixel mehr. Nur minimale Unterschiede und auch der Preisunterschied ist nicht sehr groß.

Ich hatte mich am Sonntagmorgen trotzdem für die 1000D ausgesprochen. Ich wollte die 70€ Differenz lieber in ein Stativ oder so etwas stecken. Die extra Features wären nicht so notwendig. Und da meinte mein Vater, er werde das in seine Überlegungen mit einbeziehen, wenn wir uns in einer Stunde zum Fotoladen aufmachen würden. :) Ich natürlich gleich total hibbelig, bin noch schnell unter die Dusche gesprungen – was ich eigentlich erst am Abend vor hatte – und dann ging es auch schon los. Verkaufsoffener Sonntag sei Dank, kam ich mit einer Kamera zurück. Aber nicht der 1000D sondern der 450D. Wir haben uns etwas weiter informieren lassen, haben beide Kameras nochmal im direkten Vergleich angeguckt – der größere Display der 450D hat meinen Vater überzeugt. Außerdem betrug der Preisunterschied gar nicht 70 sondern nur 50€. Die 70€ wären es nur gewesen wenn ich mit der 1000D und einem Objektiv ohne Bildstabilisator zufrieden gewesen wäre.

Mein Vater hat mir dann auch noch eine 4GB Speicherkarte gehauft, und da ein bisschen im Preis handeln können. Eine Schutzfolie für das Display haben wir auch noch aufkleben lassen und eine gebrauchte Tasche für 15€ – die ist noch echt gut und im Vergleich zu anderen Taschen (30-50€) echt ein Schnäppchen. Superklasse!

Sowieso, haben wir wahrscheinlich auch insgesamt etwas supergünstiges bekommen, denn zu vor haben mein Vater und ich uns getrennt informiert, einige Läden und das Internet abgeklappert. Ich glaub, da kamen wir schon echt gut weg.

Dann habe ich noch ein Fotomagazin, einen Gutschein für 20 Fotos zum Entwickeln und Gummibärchen in Kameraform zu gesteckt bekommen: War und bin total glücklich.

Danke Papi. :)

LEIDER konnte ich mit meiner tollen neuen Kamera noch nicht fotografieren, da es mir schlichtweg an Zeit fehlt. Doofe, doofe Facharbeit. Aber spätestens Donnerstag nehm ich mir n Stündchen und probier ein bisschen rum. Die Ergebnisse bekommt ihr dann natürlich zu sehen!

Der Point.

PS: Beim Kopfschüttler sind wir „Blog der Woche“. Extrem cool, auch wenn ich nicht weiß wie es dazu kam.

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Kurzer Lagebericht

Gestern Abend dachte ich noch: „Sturm? Hier ist doch gar kein Sturm? Schon gar nicht einer der alle Züge ausfallen lässt, Bäume ausreißt oder Stromausfall verursacht… Ist doch nur etwas Regen.“ Dann um halb eins aber, als ich im Bett lag und schlafen wollte aber nicht konnte, hörte ich ihn, den Sturm. Peitschender Regen und ganz viel Wind. Nagut, dann halt doch Sturm…

Heute morgen habe ich als ich das Haus Richtung Schule verlassen musste, dann zum Glück eine Phase erwischt wo es NICHT so stark regnete. Nach sechs Stunden anstrengender Schule bin ich in den kleinen Fotoladen, um mich über die Apparate zu informieren, die bei mir so zur Auswahl stehen. Auch dabei bin ich trocken geblieben :)

Der Besuch dort war ein Wenig überraschend… weil die Preise nicht so hoch waren wie Amazon so anzeigt. Das ist irgendwie verrückt? Die 450D kostet knapp 500€, die 1000D ist 70€ günstiger. Mit Objektiv. Mit Bildstabilisator. Ich muss überlegen. Schwere Entscheidung.

Dann nach Hause und feststellen: Viiiiele Hausaufgaben und Internet von Schatzi geht immer noch nicht. Frustration.

Ach und dann ist ja auch noch der PC da, den die Updates von gestern Nacht ziemlich lahm gelegt haben… Speicher voll, jetzt muss die Festplatte herhalten. Das bedeutet viel warten. Oh man.


Der Point.

Mist! Es ist spät und…

ich komme gerade nicht an die Kamera meiner kleinen Schwester ran!

Während mein Schatz nämlich fleißig mit meinem Model knipst, bin ich hier auf die kleine Kompaktkamera und somit auf die Erlaubnis meines Geschwisterleins angewiesen. Das ist gerade deshalb jetzt doof, da ich ja unbedingt einen Blogeintrag mit Foto machen wollte, eben so wie der Point da unter mir und noch mal unter mir und nochmal…

Man sieht, dass ich hier in letzter Zeit nicht nur nicht für Fotos gesorgt habe, sondern auch für keine Artikel, also blöd. Wer das Ganze ein bisschen statistischer betrachten möchte, muss dabei nur auf unseren freundlichen Counter blicken, um einen prägnanten Unterschied in unserer Postzahl zu entdecken. (Ha! Nun habe ich doch die Chance auf ein eingebundenes Bild!)

33:48, es verhält sich also ähnlich wie mit unseren gehörten Titeln auf last.fm und den hochgeladenen Bildern auf deviantART.   (Neben der bloßen Tatsache, dass ich jetzt ein Bild eingebunden habe, habe ich auch einen ähnlich tollen Style dafür!)

Nun befinde ich mich also so langsam wieder auf dem Gaspedal, wenn auch zögerlich, denn so viel Zeit bleibt ja eigentlich nicht zum Bloggen, oder sagen wir es so: Es dürfte nicht allzu viel Zeit zum lustigen Zeitvertreib bleiben, denn schließlich möchte das Abitur auch wertgeschätzt werden, selbstverständlich mit persönlicher Note, also von mir und meinem Schweiß zur Arbeit. Argh!

Ok, Scherz beseite, so schlimm ist es nicht und wird es nicht werden, schließlich sind…
a) Ferien
b) (bis jetzt) keine allzu großen außerplanmäßigen Schwierigkeiten aufgetreten

So hoffe ich also, dass wir uns möglichst bald und möglichst frisch wiedersehen, also heute Abend…nicht mehr.

Die Nuss

Kamera, was für ein Abenteuer

Ich habe ja bis zu Ostern (unserem nächsten Treffen) die digitale Spiegelreflex meiner Nuss hier. Ich muss sagen: Ich liebe sie abgöttisch und wünschte ich hätte auch so ein Teil. Versteht sich von selbst, dass ich allein schon deswegen, aber natürlich vor allem weil sie geliehen ist und man geliehene Sachen grundsätzlich sorgsam behandelt, wie meinen Augapfel hüte. Ich lege die Kamera stets in ihre Tasche sobald sie nicht mehr gebraucht wird, verwende stets die Deckel für das Objektiv etc.

Und trotzdem scheint es zu passieren: Ein schwarzer Fleck im Bild! Gestern hatte ich Fotos gemacht, heute wollte ich sie mir ansehen…  und was ich sah, sah nicht gut aus. Seht selbst:

Ein Fleck im Schnee, ein Vogel im Himmel? Nein. Etwas was da bestimmt nicht sein soll? Ja!

Mein Weg war lang und verzweifelt, schließlich ist es ja nicht einmal meine Kamera! Ich hatte Horrorszenarien im Kopf mit denen ganz und gar nicht zu spaßen war. Dann hab ich gelesen: Staub im Kameragehäuse! Reingeflutscht beim Abnehmen oder Anschrauben des Objektivs.

Ich bin also zum Fotogeschäft hingedackelt. Jawoll, da ist Dreck. Sieht man deutlich (wenn man zufälligerweise eine 1A-Lupe da hat).  „Das müssen wir vielleicht einschicken“, meinte die Dame. „Das versuchen wir selbst“, meinte der Kollege. Mein Name wurde notiert und ich für eine halbe Stunde nach Hause geschickt. Erleichtert, weil die Kamera an sich heil war. Ängstlich, weil ein Einschicken, wie mir gesagt wurde, an die 60€ kosten würde.

Pünklich war ich eine halbe Stunde später vor Ort. Eine Frau, die vorher nicht dagewesen war schaute mich fragend an. „Ich war vorhin da und habe meine Kamera abgegeben in der Hoffnung, dass sie gereinigt werden kann…“ (Liebste Nuss, du mögest mir das „meine“ verzeihen, war nicht so gemeint. Der Einfachheit halber eben.)

„Hab’n wir geschafft!“, grinste der Kollege von vorhin (und wollte später im Gegensatz zu den mich verfolgenden 60€ nur 5€ von mir) und erklärte, dass nur noch ein kleines Winzedings übriggeblieben ist, das aber zu hartnäckig zum Wegpusten war. Er meinte, das würde nicht weiter auffallen. Wenn doch sollte ich mal mit der Garantiekarte (die natürlich mein Schatz hat) nach Hamburg, die müssten das da ja auch machen. Ich werde es jetzt aber so probieren.


Der Point.