Projekt 52: Licht und Schatten

Auch von meiner Umsetzung dieses Themas bin ich nicht sehr begeistert… und hoffe, dass ich aus dem aktuellen Thema „Kunterbunt“ mehr werde heraus holen können. Das Problem ist eben auch die zur Zeit sehr stressige Schule… ich versuche alles unter einen Hut zu kriegen, aber es klappt nicht immer so, wie ich mir das wünsche.

Der Point.

Projekt 52: Osterfreuden

Ich weiß, ich weiß, ich hänge hinterher und Ostern ist nun schon so lange vorbei. Aber mir gefiel das Bild nicht und ich wollte es eigentlich gar nicht bloggen, aber dann dachte ich, ich kanns ja einfach mal reinhauen der Vollständigkeit wegen. Ich bin nicht so der Ostertyp ^^

Der Point.

P52: Hoch hinaus

Der Sonnenfrosch ist glücklich. Lasst ihn selbst sagen wieso:

DIE SONNE SCHEINT AUCH HIER!

Da hört ihr’s … und weil er unbedingt so nah wie möglich sein sollte, wurde ich gezwungen ihm diesen Wunsch koste es was es wolle zu erfüllen. Typisch Frosch!


Der Point.

Projekt 52: Verwandtschaft

„Die Sonne, die Sonne!“, schreit der Sonnenfrosch und guckt frischfröhlich aus dem Fenster. „Die Soooooooooonne!“ Es regnet nicht, und es schneit auch nicht, der Himmel ist nicht mehr grau-in-grau sondern blau mit weißen Wolken. Und der Sonnenfrosch ist glücklich. „Die Sonne, die Sonne!“, schreit er und zupft mich am Ärmel, damit ich auch aus dem Fenster sehe. Hübsche Berge sehe ich. Und Sonne. Der Sonnenfrosch ist glücklich und freut sich einen ab. Er erklärt mir, dass wir bestimmt er ist den Süden mussten, weil die Sonne sich hier eingenistet hat. „Wahrscheinlich hat sie meinen Brief gar nicht bekommen“, denkt er, „soweit hier im Süden, zwischen den ganzen Bergen!“ Als ich im erkläre, dass vor ein paar Tagen hier auch noch keine Sonne war, glaubt er mir kaum. Als ich ihn an vor-vor-gestern erinnere, wo er am Fenster saß und in den grauen Himmel geguckt hat, wendet er sich ab, guckt wieder raus und schreit „Die Sooooooonne!“

Und plötzlich sind sie da. Lauter Sonnenfrösche, das glaubt man nicht. Klettern aus den blauen Schubladen, hampeln fröhlich herum, rufen allesamt „Die Sonne!!!“ und hüpfen alle ans Fenster um hinaus zu sehen. Mein Sonnenfrosch winkt sie zu sich und ruft von allen am lautesten „Die Sonne, die Sonne!“ und wundert sich dabei gar nicht, über seine Verwandten, all die anderen Sonnenfrösche, die genauso aussehen wie er.

Aber ich wundere mich schon. Schließlich dachte ich immer, mein Sonnenfrosch wär einzigartig. Aber hier im Süden, da scheint es  etliche von denen zu geben. Vielleicht ist die Sonne hier tatsächlich öfter.

In einer ruhigen Minute (da hatte sich gerade eine Wolke vor die Sonne geschoben) fragte ich den Sonnenfrosch, ob er trotz der Sonne und der ganzen Verwandschaft hier, wieder mit mir in den Norden möchte. „Natürlich“, nuschelte er da, „Das Projekt ist ja auch noch nicht beendet, und bestimmt, wenn ich sie gleich frage, kommt die Sonne auch wieder öfter zu uns.“ Da war die Wolke weg und mein Sonnenfrosch hüpfte gleich wieder ans Fenster, um die Sonne zu fragen.

Der Point.

Projekt 52: Auf frischer Tat ertappt

Eigentlich waren sie nur für mein Kunstprojekt gedacht: Eine Figur an zehn verschiedenen Orten. Aber dann, als die beiden so am Küchentisch saßen und es ein wenig wie Flirten aussah, hab ich auch gedacht ich pack das Projekt Thema mal an. Dann war ich mir aber unsicher und wollte doch nicht, wurde jetzt aber von meiner Nuss überredet. Hoffe euch gefallen die Bilder – meint ihr eines davon könnte auch für mein Kunstprojekt passen?

— Zu den Bildern: Erinnert ihr euch noch an das Projektthema All you need is love? Seine Sonne ist ja nicht da, also scheint der Frosch es sich zum Hobby gemacht zu haben sich an alles mögliche und unmögliche ranzumachen. Da kennt er keine Gnade.

Erst sah es so aus, als wäre es ein ganz normales Pläuschchen unter Freunden.
Leckere Burger… alles wunderbar…

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Projekt 52: Coffee-Time

Ich häng ja mit dem Projekt etwas hinterher. Aber da mir zum letzten Thema noch nichts eingefallen ist („auf frischer Tat ertappt“… und ich will den Frosch nicht mit Süßigkeiten oder… Geld oder so fotografieren, sondern bisschen kreativer sein…) jetzt erstmal das aktuelle Thema. ^^

Der Sonnenfrosch meint dazu:
„Kaffee ist für Spielereien und Fotos viel besser geeignet als zum Trinken!“
Der Meinung bin ich aber auch ^^


Der Point.

Projekt 52: Auf Achse

Mit der Umsetzung dieses Projektthemas war ich viel zu spät. Mit ist nicht so recht was eingefallen und ich war auch ziemlich faul muss ich zu geben. Aber: Es lag nicht nur an mir! Immer wenn ich den Sonnenfrosch rausnehmen wollte, um Fotos zu machen, schüttelte er weinerlich den Kopf… „Es scheint noch immer keine Sonne!“, quäkte er und meinte, bevor die Sonne nicht scheint, geht er nicht mehr raus….Nun seht selbst, die Bilder sprechen ja eigentlich für sich. Klick macht sie größer.

Ich wünschte, ich hätte ein richtiges Studio… damit solche Sachen wie blöde Hintergründe, oder Unterlagen..doofe Übergänge etc. kein Thema mehr wären. Na ja. Mein Frosch hat halt kein Studio, sondern nur nen Tisch ;)

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Der Point.

Projekt 52: Interlude III

So, jetzt will ich euch mal von meinem Fototrip mit dem Frosch erzählen… oder nein. Besser: Der Frosch übernimmt diesmal wieder. Also wünsch ich euch mal viel Spaß :) Alle Bilder sind mit einem kleinen Klick natürlich in größer zu betrachten!

Hallo liebe Leute! Also dann erzähl ich euch mal was da so los war… Am Mittwoch wurde ich ganz dreist in die Kameratasche gestopft, zu erst war das echt noch nett, aber als dann die Kamera noch zu mir reingestopft wurde, war es doch schon ziemlich eng! Das Ladegerät musste in einen anderen Teil der Tasche verlegt werden damit ich wenigstens einigermaßen Platz hatte. Aber es war schon echt ätzend, den ganzen Schultag des Points in dem Ding zu verbringen … es ist da ja nicht sonderlich gemütlich drin. Dunkel und Luft kriegt man auch nicht so gut… außerdem wird man ja auch total hin und her gerüttelt… uff, da mag ich gar nicht mehr dran denken. Dann hörte ich das Klingeln der Schule und viel Getrampel. Das bedeutete: Schulschluss! Ich spürte wie die Tasche hochgenommen wurde und wie ein Hauch frischer Luft in die Tasche zog. Wir waren draußen. Und ich hörte den Regen. Und glaubt mir: Ich hatte so GAR keine Lust HIER rausgelassen zu werden. Wurde ich dann auch nicht. Gott sei dank. Ich hörte ein bisschen gemurmel, wie der Point etwas fragte, und ein bisschen Lachen. Als ich dann rausgelassen wurde, war es  total cool! Alles groß und hell alles um mich herum, und vorallem wurde ich direkt vor einen Spiegel gesetzt. Na? Wo ich wohl war? … Der Point erklärte es mir: In einer Umkleidekabine von C&A! Und da hörte ich auch schon die Verkäuferin wie goldig und süß ich sei… und wo ich denn sonst so schon fotografiert worden wäre. Und der Point erzählte ihr von der Mikrowelle und so bis sie dann endlich für ne Weile Ruhe gab. Da ging der Spaß erst richtig los! Ich sah zu wie der Point durch den Laden lief und Klamotten einsammelte die in der Umkleidekabine aufgehängt oder anderweitig positioniert wurden. Hier fühlte ich m ich pudelwohl! Das war echt cool und lustig. Hat sehr viel Spaß gemacht. Zwischen durch kam die Verkäuferin noch ein paar mal und hat komische Kommentare gerissen, aber der Point und ich, wir ließen uns da nicht aufhalten. Zum Schluss wurden die Klamotten alle wieder zurück gehängt und ich wurde noch einmal außerhalb der Kabine abgelichtet. Auch das fand ich sehr lustig und ein paar Bilder, wie das links hier, finde ich echt gelungen! So mit dem ganzen Laden drauf und all die tollen Lichter und so. Sehr cool! Leider landete ich danach wieder in der Tasche und konnte gerade noch hören, wie sich der Point freundlich bei der Verkäuferin bedankte… Und dann wurde es richtig blöd. Ihr glaubt gar nicht was der Point mir angetan hat! Er holte mich mitten auf der Straße aus meiner Tasche – die mir auf einmal doch sehr lieb war – und setzte mich auf den regennassen Boden! Zwar regnete es nicht mehr, aber es war trotzdem richtig eklig und diese  Erfahrung hätte mir wirklich nicht gefehlt. Immer wenn ich hochgehoben wurde, weil ein Auto kam, habe ich sooo gehofft, nicht zurück auf den Boden gesetzt zu werden. Aber es passierte doch immer wieder. Außerdem sagte hier niemand ich sei süß, die Leute die vorbei kamen guckten nur blöd… Na ja. Das Foto ist aber ganz gut geworden, findet ihr nicht? Muss es ja aber auch bei dem Einsatz den wir gezeigt haben: Die Haare des Points haben sogar ein bisschen den Boden gewischt… Ich wurde dann noch auf eine Fensterbank gesetzt und dort fotografiert. Und da ging plötzlich die Tür auf und der Opi hat den Point angelabert der ein wenig ertappt gemurmelt hat, es wurden nur ein paar Fotos gemacht… und dann laberte der Opi aber los! Der Fotografenberuf sei ja leider schon ausgestorben und so. Da meinte der Point das sei aber gar nicht im Zuge eines Berufes was sie da mache, sondern nur für das Kunstprojekt der Schule. Und dann meinte der Opi der Point könne immer zu ihm kommen wenn sie was bräuchte. Das war schon seltsam, aber der Point reagierte souverän und bedankte sich herzlichst. Dann durfte ich wieder ins Warme: aber nicht in die olle Kameratasche diesmal, sondern die Handtasche! Und ich wurde getragen :) Anmerkung: In Wirklichkeit wurde das Foto im Zuge eines Treffens mit meiner Freundin aufgenommen, das bin auch nicht ich, die da so nett die Tasche für den Frosch hält ^^ Das war echt nett, und ich glaube dabei sind auch ein paar nette Fotos entstanden. Die Fotos sollen ja für das Kunstprojekt vom Point verwendet werden – eine Figur, also mich, an verschiedenen Ortne und möglichst vielseitig fotografieren. Was meint ihr: Kann man das Foto von mir auf der Straße UND dieses hier verwendet? Die Straßen ähneln sich ja doch sehr, und von Vielseitigkeit kann da ja kaum die Rede sein… Ich sollte noch im Schmuckladen Bijou Brigitte fotografiert werden, aber da war sich die Verkäuferin nicht sicher, ob das so erlaubt sei. Der Point sollte noch mal in einer Stunde wieder kommen wenn die Chefin wieder da wäre, aber da zu hatte der Point keine Lust und fragte lieber im Blumenladen nach. Da scherzten der Verkäufer und der Point ein bisschen: „Das können sie machen. Das macht dann fünf Euro pro Bild!“ „So viel zahlt die Schule leider nicht für die Ausbildung ihrer Schüler…“ Aber mehr als gescherzt wurden Fotos gemacht. Zum Beispiel das da links. Wie findet ihr das? Der Point ist etwas genervt vom rechten Rand, wo man das Tischende sieht. Aber auf den anderen Aufnahmen wo das nicht der Fall war, war die Perspektive entweder doof oder ich war nicht richtig fokussiert. Sowas merkt man natürlich immer erst im Nachhinein! Ärgerlich.

Insgesamt war es aber ein erfolgreicher Tag, nach dem ich mich dann, erschöpft wie ich war, in mein wohlverdientes Süßigkeitenmeer gelegt habe:

Grüße, euer Sonnenfrosch.


Der Point.

Projekt 52: Wärme

Ich wollte unbedingt ein Bild, das in jeder Hinsicht auf das Thema passt, schließlich gibt es hier so viele Wege die Wärme zu deuten. Ich habe es also mit warmen Farben versucht – rot. Nicht nur weil das eine warme Farbe ist, sondern auch weil sie für Liebe steht und die vermittelt ja bekanntlich sehr viel Wärme. Für die Wärme steht auch der „Es ist Kuschelzeit“-Becher, den ich von meiner Nuss zum Jahrestag bekommen habe. Auch sind mehrere Bedeutungen versteckt: Die Liebe, das Wärme erzeugende Kuscheln und das Trinken von warmen Tee. Und genau den habe ich dann auch abgebildet – ebenfalls in rot und noch dampfend (genau gucken). Das ganze auf ein Stövchen gesetzt, damit es auch warm bleibt und dann mal so noch zwei Teelichter dazu. Der Kommentar vom Sonnenfrosch: Wunderbar warm! So lässt sich auch der Winter draußen ertragen.

Der Point.