Tannenbaum-Impressionen

Ich weiß, ich weiß…der Eintrag kommt etwas spät. Aber dennoch hoffe ich, dass ihr alle fröhliche Weihnachten erlebt habt: Mit gutem Essen, schönen Geschenken und vielen lieben Leuten um euch herum. Ich habe heute noch fix einige Tannenbaumschmuckfotos geschossen – einfach weil ich dachte, ohne kann ich Weihnachten nicht vorüber gehen lassen. Ich finde sie nicht allzu gut gelungen, aber zeigen will ich sie euch trotzdem schnell:

Und bevor ich jetzt noch ein paar Projektfotos zeige, möchte ich noch kurz aufzählen was ich alles bekommen habe zu Weihnachten. Ich hoffe ich werde nichts vergessen, denn es ist seeeeehr viel :) Und vor allem: Alles schön, alles zu gebrauchen!

Kamerareinigungsset (bestehend aus Lenspen, Lupe, Blasebalg), Lightroom, 50mm f/1.8 Objektiv, Honigmilch-Pflegebad, zwei Taschenwärmer, Shopping-Gutschein, Gummiband in Dinosaurierform, Affen-Kuscheltier für die Mikrowelle, Lesezeichenkalender, Süßigkeiten, Kekse, 2 Staffeln Unsere Kleine Farm, 2 selbstbeschriebene CDs, selbstgebasteltes aus Holz, Gute-Laune-Tasse, eine Weihnachtsgeschichte mit Bildern aus Sims3, Ohrringe, Kerze, Pulli, Nierenwärmer, Leggins, Wecker…

Ich hab schon tolle Eltern/Geschwister/Freunde/Bekannte und einen tollen Freund/Wichtelpartner!

Der Point.

Heiligabend für Nuss und Point!

Weihnachten – Das Fest der Liebe, Weihnachten – Das Fest der zwei Meinungen, hier gibt es diese zu lesen, einmal von Nuss und einmal von Point.

Heiligabend bei der Nuss:

Joa, wieder sind wir an dem Punkt angelangt, da wir auf die abstruse Idee kommen, einen Baum in unser Wohnzimmer zu stellen! Spätestens heute hasten die Menschen durch mehr oder weniger winterliche Landschaften auf der Suche nach etwas, das möglichst holzig und pieksig ist, um damit das Wohnzimmer möglichst weihnachtlich auszufüllen. Dann kommen lauter Pakete darunter, die lustig bunt weihnachtlich verkleidet sind, nur um schon bald wieder ihre tolle Pracht loszuwerden.

Joa, Weihnachten eben, die tannen- und geschenklastige Zeit, in der wir alle sowas wie glücklich sein oder zumindest unser Bedürfnis nach Gaben gestillt wissen dürfen.

Freude! Geschenke! Essen! (Ok, jetzt will ich auch!)

Heiligabend beim Point:

Es ist toll! Ich bin schon die ganze Zeit in Weihnachtsstimmung. Die wie jedes Jahr sehr zeitige Weihnachtsdeko in den Läden hat mich nie gestört, ich war die ganze Zeit am Weihnachtslieder singen und wir hatten sogar Schnee, welcher teilweise bis heute liegen geblieben ist! Ich hatte zeitig alle Geschenke beisammen und verpackt und habe die wundertolle Aussicht, meinen Schatz am zweiten Weihnachtstag zu sehen und noch mehr Kekse backen, den Weihnachtsmarkt besuchen… es wird großartig!!

Unser Tannenbaum ist seit gestern wunderhübsch in rot-gold und es schnuppert so toll nach Baum. :D

Gleich essen wir Sushi – vielleicht nicht ganz so weihnachtlich aber bei uns genauso Tradition wie Raclette zu Silvester und danach werden Geschenke verteilt. (Die ersten schönen Geschenke, habe ich ja auch schon bekommen!)

Ach es wird einfach alles toll. Und hier der Schneemann den ich dieses Jahr gebaut und im Gefrierfach eingefroren habe:

In diesem Sinne: Einen schönen Weihnachtsabend an alle Leser und Leserinnen!

Nuss & Point.

Die feucht fröhliche Nacht

Über Nacht taucht er auf, mit der Zeit taut er davon und irgendwann hilft auch der Regen mit. Wessen Niedergang ist hier beschrieben? Die Antwort dürfte allen bereits auf der Zungenspitze liegen.

Interessant ist hier allerdings das typische Verhalten unseres weißen flächendeckenden Freundes: Er scheint definitiv Murphys Gesetz zu gehorchen! Kurz vor Weihnachten nämlich sind ihm keine Schranken gesetzt und er kann den Menschen so viel Wohlgefallen bringen, jedoch auch Hoffnung! Und hier ist der elende Köter verscharrt worden! Durch die Hoffnung auf weiße Weihnacht droht schon das Scheitern dieser Hoffnung, eigentlich wie bei jeder Hoffnung, der immer ein kleiner Geschmack von Scheitern beiliegt. In diesem Fall kann getrost von einem gewissen Scheitern die Rede sein, denn Murphys Gesetz lässt unsere Träume genau dann abstürzen, wenn sie am Schönsten scheinen.

Kein Schnee zu Weihnachten…vielleicht aber Regen!

Man soll dann aufhören, wenn es am Schönsten ist.

Die Nuss

Weiße Weihnacht?

Tatsächlich, die letzten Tage wurde es immer kälter… und kälter… und kälter… gestern war ein kleiner Flussabschnitt zugefroren (natürlich nur eine dünne Eisschicht), es fielen Babyschneeflocken und heute morgen war alles in ein leichtes frostiges weiß getaucht – und jetzt schneit es! Und bleibt liegen!

Werden wir Weihnachten ein paar Zentimeter Schnee haben oder doch nur Matsch?

Der Point.

Amazon contra City

Dank der modernen Technologie unserer Zeit ist es keineswegs ungewöhnlich, wenn man seine Weihnachtsgeschenke per amazon.de bestellt. Warum auch nicht? Normale Preise, dafür aber weniger Körperbelastung, noch Wünsche offen?

Ja! Ich will Spontaneitätskäufe! Shopping- und Weihnachtsfeeling!

Richtig gelesen, so etwas gibt es noch tatsächlich und angesichts der Horden von Menschen, die da draußen und in den Geschäften herumflanieren, stehe ich mit meiner Ansicht bestimmt nicht alleine da. Nun gut, andererseits denke ich, dass kaum einer von denen wegen obigen Gründen extra in eine Großstadt fährt, um zu Shoppen.

Oder liege ich falsch?

Die Nuss

Ich liebe Tee

Besonders jetzt wo sich die kalten Tage häufen ist Tee etwas wundertolles. Und deswegen bin ich in den letzten Wochen eifrig dabei gewesen neue Teesorten zu kaufen und auszuprobieren.

Jetzt haben wir die Standard-Tees zu Hause, sprich: Kräutertee, Fencheltee, Kamillentee, einfachen Früchtetee, schwarzen Tee … aber auch: Waldbeertee, Holundertee, Apfel-Vanille-Tee, Birne-Granatapfel-Tee, Johannisbeer-Kirsch-Tee, schwarzen Schokoladentee

Ich freue mich so auf Weihnachten mit der Nuss :) Da werden wir es uns etwas verspätet richtig gemütlich machen. Bei Lichterketten- und Kerzenschein. Mit Keksen und Tee. Und viiiel Liebe! :)

Der Point.

Von gestern, heute, morgen…

Die Überschrift soll im Übertragenen Sinne verstanden werden, denn mit „gestern“ meine ich nicht nur gestern, sondern die letzten Tage und mit „morgen“ nicht nur morgen, sondern die kommenden Wochen. Nur mit „heute“ ist auch wirklich gemeint.

Fangen wir damit an, dass mein Lehrer im Seminarfach meinte ich müsse dieses eine Buch unbedingt, unbedingt haben! Sonst, sonst!

Daraufhin folgten einige Überlegungen meinerseits, wann ich denn nun allgemein meine Bücher bestellen sollte, damit ich zeitig mit meiner Facharbeit anfangen kann, damit ich sie noch habe wenn ich in der Endphase meiner Facharbeit bin, damit sie mir nicht vor der Nase weggeschnappt werden. Ich habe mich dann vor ein paar Tagen entschlossen sie einfach zu bestellen, zu verlängern und notfalls die wichtigsten Seiten zu kopieren bevor ich die Bücher zurück gebe. Das wird schon klappen. Also habe ich mir Bücher rausgesucht und bestellt. Sie waren alle in der SUB zu finden und ohne Probleme erhältlich. Bis auf DAS Buch, dass ich doch unbedingt, unbedingt haben muss! Sonst, sonst!

Das Buch liegt nämlich in der Theatersammlung die von der SUB abweichende Öffnungszeiten hat. Blöde Öffnungszeiten, aber richtig blöde. Immer nur so zwei bis drei Stunden am Stück. Am Freitag nur von 10 bis 13 Uhr. An anderen Tagen später, so von  16 bis 18 Uhr – nur sind das ausgerechnet die Tage wo ich auch länger Schule habe. Am Wochenende haben sie erst gar nicht auf. Wie komme ich also an das Buch? … Da muss ich mal in den Ferien schauen.

Jedenfalls war ich gestern in Hamburg und nachdem ich mit einer Freundin durch mehr oder weniger interessante Läden (H&M, C&A, Karstadt, Saturn…) gelaufen bin und mir mehr oder weniger interessante Sachen mit ihr angeschaut habe (Jacken, Mäntel, Oberteile, Kleider, Ketten, CDs, Band-T-Shirts…) und sogar ein Weihnachtsgeschenk für eine Freundin habe einsacken können sind wir in die SUB und haben dort für mich 10 Bücher eingesackt. Danach war meine Tasche schwer, kann ich euch sagen, und ich fühlte mich in meinen Schuhen auf den Absätzen etwas wackelig.

Zu Hause angekommen, dachte ich jetzt kann ich endlich mit meinem Schatz telefonieren! Die letzten Tage war die Verbindung eher mäßig, manchmal stürzte die Verbindung nach wenigen Sekunden oder Minuten ab. Nun, wir haben geredet, wir haben ehrlich gehofft, es wäre jetzt erstmal vorbei. Aber nichts da. Gestern war es so schlimmer als jemals zuvor. Ständig ist die Verbindung abgestürzt, alle paar Sekunden und setzte dann für Minuten aus. Zwischendurch konnten wir etwas reden, aber mit stetigen Aussetzern oder einer scheppernden „Roboterstimme“… das hat wahnsinnig an den Nerven gezehrt. Ihr glaubt nicht wie sehr es einen in einer Fernbeziehung mitnehmen kann wenn Telefon und Internetverbindung so sehr rumspinnen! Denn schließlich bedeutet das – weil wir ja nicht endlos reich sind und mit dem Handy fröhlich rumtelefonieren können – Kontaktabbruch. Und das, wenn man ohnehin schon erschöpft und müde ist. Ich hätte auf diese Erfahrung verzichten können.

Heute ging es dann Gott sei dank wieder ohne größere Probleme. Aber lange telefonieren ist nicht, dafür gibt es zu viel zu tun: Hausaufgaben (Englisch und Politik), einlesen in meine Bücher für die Facharbeit, einkaufen, Weihnachtsgeschenke vielleicht kaufen, aufräumen, … und ein bisschen Freizeit will man an so einem Wochenende ja auch noch haben.

Das ist alles so überaus nervig, aber was soll’s da muss man wohl noch durch. Der Sturm vor der Ruhe, sozusagen.

In den kommenden Tagen will ich: Weihnachtsgeschenke kaufen & machen, backen,  Facharbeit…

Ich bin müde. Noch gut 21 Tage bis mein Schatz endlich wieder bei mir ist! :)

Der Point.

Schon jetzt ist hetzende Nacht – Über Motivation

Die Weihnachtszeit ist bestimmt schon seit Jahrzehnten nicht nur für ihren weihnachtlichen, sondern auch ihren hektisch fiesen Zauber bekannt, der aus dem Geschenketrubel resultiert, dem wir jedes Jahr gegenüberstehen. Manch einer wird da sicherlich eher von einem Fluch sprechen, wenn er erst mitten drin steckt. Auch ich werd’s wahrscheinlich noch tun, denn es steht ja so einiges an.

Dieses Wochenende zum Beispiel offenbart einiges an nötiger Planung, die ich auch gerne willkommen heiße. Nur kommt dazu auch noch die liebe Schulromantik, die mit ihrem Zauber auch keine halben Sachen macht. Also muss gelernt, geschrieben und gelesen werden, eine herausfordernde Aufgabe!

Und gerade in dieser Aufgabe manifestiert sich eine Motivation, die mir merkwürdig vorkommt. So habe ich heute schon gut 80 Seiten von „Der Proceß“ gelesen, eine Leistung, auf die ich doch einigermaßen stolz sein darf! Zudem wurden schon zwei Geschenke fertig gestellt und gesellen sich zu einem bereits fertigen, macht also schon drei fertige Geschenke. Wuhu!

Hehe, und dann freue ich mich schon auf Dienstag, da geht’s nämlich in die Großstadt, um gelassen nach einigen schönen Geschenken Ausschau zu halten, die letztendlich hoffentlich viel Freude stiften werden.

Mit dieser Motivation lässt es sich doch schon einmal ganz gut nach vorne blicken. Lediglich der morgige Tag wirft mit vagen Besuchsankündigungen und Kochplänen einen leicht unangenehmen Schatten voraus, der die kommende Gewitterwolke „Mathearbeit“ dann nur umso stärker hervorhebt.

Was die angeht, habe ich nämlich noch keinen Fortschritt erzielt (obwohl ich einen solchen bitter nötig habe).

Die Nuss

Nuss & Point: Backen parallel, Folge 2

Kinderpunsch und Spritzgebäck

Geplant war eigentlich nur der Kinderpunsch – passend zur Weihnachtszeit… Wie es ausging seht ihr hier.

Im Hause Point:

Kinderpunsch? Ja gerne! Um das Ganze dann noch etwas zu verschönern… wie wäre es da mit Spritzgebäck? Und Schwarz-Weiß-Gebäck am besten auch noch? Ja klar! Also los gehts: Zutaten zusammen geräumt und angefangen.

Mein Grundrezept:
1/2 liter Tee (Waldbeere)
1/4 liter Apfelsaft
Saft einer Zitrone
Saft einer Orange
Brauner Zucker

Ich habe zuerst den Tee aufgebrüht und ziehen lassen. Anschließend hab ich ihn über einen Beutel GlühFix gegossen, den Rest zugegeben und erhitzt (aber nicht kochen) wieder ziehen lassen. Dann habe ich noch die Schale einer unbehandelten Orange, eine halbe Zimtstange und ein paar Nelken dazu gegeben um den ganzen noch mehr Geschmack zu verleihen. Schmeckt sehr lecker, vielleicht nehme ich beim nächsten mal aber doch nur den Saft einer halben Orange wie im Internet angegeben.

Mein Spritzgebäck lief auch ganz gut. Hier das Rezept für das Spritzgebäck:
200g Butter
200g Zucker
1 Päckchen Vanillinzucker
3 Eier
500g Mehl

Allerdings waren meine Eier zu klein, also musste ich 4 Eier nehmen sonst wäre es zu schwer zu spritzen gewesen. Es war auch so schon anstrengend genug. Ganz schön kraftaufwendig ist das.

Zum Schwarz-Weiß-Gebäck bin ich leider nicht mehr gekommen… das Foto sieht aber auch ohne schön aus:

Im Hause Nuss:

Im Gegensatz zu meinem Schatz sah mein Vorhaben doch eher bescheiden aus, bei mir sollte es lediglich der Kinderpunsch werden, Kekse blieben da dann aus.

Mein Rezept sah folgendermaßen aus:
100 ml Orangensaft
200 ml Kirschsaft
Früchtetee (Fünf Teelöffel)
Zwei Zimtstangen
Eine Apfelsine (gepresst)
Honig

Der Tee war fix zubereitet, ebenso der erwärmte Mix aus Orangen- und Kirschsaft, Zimt, Honig und der Apfelsine. Alles soweit so klar. Blöderweise waren Tee + Mix zu viel für eine übliche Kanne, deshalb kam es zum Überlauf und so zu einer Menge Kleckerei.

Der Punsch war aber richtig gut, eine Kanne von ihm konnte sogar der Familie gespendet werden,während die andere an mich ging. Ein Foto gibt’s dank meiner Unaufmerksamkeit aber leider nicht, ich kann allerdings gerne beschreiben, wie das Ergebnis aussah: Rot!

Hey, hätte doch auch unglücklich ausgehen können, oder?

Nuss & Point.