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Dieses Thema lag dem Sonnenfrosch sehr. Es sind viele Fotos dabei entstanden und als ich sie ihm zeigte und fragte welche ich nun hochladen soll, konnte er sich genauso wenig wie ich entscheiden. Also sind es einfach ein paar mehr geworden.  Das Fröschli wird euch sicher ein bisschen was zu seinen Fotos erzählen, da bin ich sehr zuversichtlich, da muss ich das nicht machen. :)

Quak, quak. Sonnenfrosch und Freunde hier. Seit ich aus dem Schrank gehüpft bin, habe ich hier nämlich schon einige andere Fröschlis kennen gelernt. Sie haben im Gegensatz zu mir keinen Namen und posieren auch nicht so oft auf Fotos wie ich in letzter Zeit, aber ich konnte sie trotzdem dazu überreden für ein paar Schnappschüsse zu lächeln.

Nachdem die Fellbande und mein kleiner Bruderholzfrosch wieder an ihren angestammten Plätzen waren (im Bücherregal, in der Kommode, auf der Kommode…) habe ich mich ans malen gemacht. Grün ist so eine hübsche Farbe!

Hilfe! Ich seh nur noch Grün! ~ und noch ein kleines Bild von mir und meinen Freunden :)

Euer Sonnenfrosch

Der Point.

Keine Ahnung wie ich auf diesen verrückten Titel komme, aber das ist ja auch nicht so wichtig.

Die letzten Tage war es deshalb so still um mich weil ich leider mit einem Magen-Darm-Infekt flachlag und mich erstmal gründlich auskurieren musste. In der Zeit habe ich nicht so viel erlebt außer viel Schmerzen und Schlaf. Und selbst wenn ich mehr erlebt hätte, hätte ich wohl herzlichst wenig Lust gehabt mich an den PC zu setzen und darüber zu berichten :D Wie dem auch sei. Mir gehts besser und bin gleich gestern als ich meine ersten tappsigen Gehversuche zu Aldi unternommen habe von einem Desaster ins nächste gerutscht (so.. unabhängig von Aldi).

Erst wurde ich informiert, dass während ich im Bett lag in der Schule Listen ausgehängt wurden in die man sich möglichst fix einzutragen hat. Es gilt nämlich leider: Wer zu erst kommt, mahlt zu erst. Ganz zum Nachteil aller Krankis. Diese Listen gehören zu verschiedenen Vorträgen wo Auszubildene etc. über ihren Beruf und passende Studiengänge referieren und sich mit uns unterhalten werden. Meine Befürchtung war ja, dass nun alle guten Vorträge weg wären aber ich hab noch zwei sehr nette erwischt (Kulturwissenschaften und Physiotherapie) nur meine dritte Wahl (Schiffsbau….) ist nun eigentlich wirklich gar nicht mein Fall. Aber viel anderes war da nicht mehr übrig und so habe ich einfach so gewählt, dass jemand den ich kenne sich zu der gleichen Vorstellung begibt.

Zweitens stellte ich fest dass das Ausleihfristende erreicht war – ich hatte über die Krankheit gnadenlos vergessen meine Ausleihfrist zu verlängern und darf jetzt 10 Euro zahlen. Mehr sogar, wenn mein Vater es heute nicht mehr schafft die Bücher abzugeben. Das ist echt nicht lustig. Leider kann ich auch nicht “mal ebenso” nach Hamburg um sie zurück bringen – das kosten ja auch Zeit und Geld. Ich durfte dann alle (ich hoffe ich habe alle erwischt…. wenn nicht… oh je…) relevanten Buchseiten abfotografieren und die Buchdaten abtippen. Und ich hab ganz schön Angst, dass was schief gelaufen ist. Denn diese Facharbeit ist WICHTIG. Daran erinnern uns vorallem die Lehrer die uns jetzt bis die Facharbeit gelaufen ist keine Hausaufgaben mehr geben wollen, weil wir die Zeit benötigen werden…….. Angst.

Heute bin ich dann in die Schule. Das war ganz und gar nicht einfach, denn wenn es die Tage davor sehr glatt war war es heute SPIEGELGLATT, SEHR-SEHR-GLATT, VERDAMMT-GLATT, UNZUMUTBAR-GLATT. Die kleine Straße hier vorne habe ich noch gemeistert indem ich vorsichtig auf dem freigeschippten Gehweg gefahren bin – die Straße überquert ahbe ich dann mit aller größter Vorsicht, die Füße abfangbereit neben den Pedalen. Dann bin ich auf den kleinen Ex-Sandweg den man nun eher “Eisweg mit Wasser” nennen sollte und habe mich gleich erstmal hingepackt. Na gut: Also schieben. Trotzdem noch einmal. Ok: Schieben und kleine Tippselschritte machen. TROTZDEM noch einmal hingefallen, diesmal schön in eine kleine Wasserlache (die noch den Rest Schultag an meiner Jeans nachlebte, es gibt nichts schlimmeres als nasse Jeans, ich sag’s euch). Der Rest des Schulwegs ging auch nur mit einer Mischung aus Glück und Vorsicht – für den Rückweg habe ich einen Umweg in Kauf genommen, der jedoch nicht sehr viel leichter zu bewältigen war. Vor mir ist ein Junge hingefallen und gleich darauf noch einmal kaum, dass er wieder auf seinem Fahrrad saß. In der Schule war das Hauptgesprächsthema wer-wie-oft auf dem Eis lag, wie viele Kettenreaktionen (ausgelöst durch Ausweichmanöver, um auf dem Boden liegende Menschen nicht zu überfahren) beobachtet wurden und wie vor und hinter einem reihenweise die Leute umgekippt sind (auch Fußgänger, gleich dreimal innerhalb einer kurzen Strecke).

Und wir sind die einzigen die kein Schulfrei bekommen. Noch kein Mal dieses Jahr, egal wie eingeschneit und glatt die Wege waren! Die Landkreise um uns herum hatten schon alle einmal das Glück, nur wir nicht. Wir legen uns auf die Nase.

(Außerdem muss ich mich abermals über meine Französischlehrerin und dieses blöde unnötige und teure Theater aufregen. Und über Mathe. Und über alles.)

Der Point.

Große, weite Welt

Manchmal ist die Welt schöner wenn es dunkel ist. Wenn die Nacht sich über die Städte legt machen alle Leute in ihren Häusern die Lampen an. Dann leuchten die Fenster so schön. Die Straßen werden von gelben und orangenen Straßenlichtern gesäumt und ganz weit hinten sieht man die Lichter der Windräder blinken.

Hamburgs schnuckeliger Flughafen ist totschick wenn alles dunkel ist und all die Lichter blinken und es hell aus den großen Fenstern in Wänden und Dächern heraus leuchtet. Außerdem war der Mond gestern wunderschön. Hat selbst als es noch Tag war klar und hell geleuchtet. Umso heller erschien er als er die dunklen Wolken um sich vertreiben konnte.

Es war ein Traumwetter. Wie bestellt um “Tschüß!” zu sagen. Am liebsten würde ich jetzt auch aus dem Flieger steigen, den Gang entlang laufen und von Taxiunternehmen bequatscht werden. Diese alle ignorieren weil ich ohnehin abgeholt werde und draußen dann die Sonne anlachen. Jetzt in Thailand sein, das wär schön. Raus aus dem ganzen Alltag. Einfach wunderbar.

An die Glückliche die genau DAS – JETZT erleben darf: Du wirst sicher viel Spaß dort haben! Mach’s gut und lern was (die Sprache zum Beispiel ^^)!

Innen im Flughafen war die Atmosphäre übrigens auch toll. Ich mag Flughäfen irgendwie sehr. Alles ist so groß und weitläufig. Die hohe Decke und die großen Fenster. Hundert Leute mit Koffern und Handgepäck. Aufgeregt umher laufende Kinder und das Winke-Winke beim Abschied. Es riecht alles nach “große, weite Welt” und nach “weg von hier” und nach “jetzt erlebe ich etwas” … und manchmal auch ein bisschen nach Tränen und Schmerz. (Dafür aber, in dem Gebäude wo alle ankommen wunderbar nach Lachen und Wiedersehen, nach Liebe und Glück.)

Ich mag’s!

Aber Fliegen, das Fliegen selbst mag ich überhaupt nicht.


Der Point.

Hallo Freunde! Es ist noch immer eiskalt. Keine Sonne in Sicht. Zwischendurch hat der Regen einiges vom Schnee davon gespült. Aber längst nicht alles und jetzt ist überall wo noch Schnee lag spiegelglattes Eis!

Da bin ich sehr froh, dass ich hier auf meiner Truhe bei Kerzenschein im Warmen sitzen kann.

Ich schaue dann gerne nach hinaus, sehe mir die letzten Reste des Schnees an, wünsche ihn mir fort und bemitleide jene, die bei diesem eisigen Wind draußen sein müssen.

Hier sitze ich also und erinnere mich wie ich vor ein paar Tagen noch im Schnee herum tobte. Da waren der Schnee und die Kälte  noch ganz lustig, obwohl ich mich bereits nach meiner Freundin der Sonne gesehnt habe.

Aber jetzt reicht es mir entgültig!!! SOOOOOOOONNE! Bitte komm und schmilz auch die letzten Schneeflocken weg. Ich möchte Sommer haben!

An euch  meine Freunde, einen lieben Gruß. Falls ihr die Sonne trefft, schickt sie bitte zu mir. Es ist dringend – sagt ihr das! Euer Sonnenfrosch.

Der Point.

Recherche

Nicht nur auf meinem Schreibtisch, sondern auch in meinem Kopf herrscht eine ganz besondere Unordnung, Schule eben.

Fetzen aus "Franz Kafka - Der ewige Sohn"

Der lustige Salat entwuchs übrigens dem fiesen Buch “Franz Kafka – Der ewige Sohn” von Peter-André Alt.

Die Nuss

Neu entdeckt

Wer Interesse an schön austarierter Gitarrenmusik hat,
sollte sich einmal bei Colour Haze umhören.

Die Nuss

Endlich war es soweit

Ja, scheinbar scheint sich jetzt auch das Telefonproblem erledigt zu haben!

Gestern war es ein pures Drama, als ich selbst noch einmal versuchte, das Problem zu lösen, nachdem mein Vater es an mich weitergeleitet hatte. Da gab es nämlich so eine nette Dame vom Service, die ich auf gar keinen Fall irgendjemandem empfehlen würde.

Zunächst einmal ließ sie mir keine Möglichkeit, ihr das Problem genau beschreiben zu können, viel mehr bezichtigte sie mich des Widerspruchs und ließ mich wie einen blöden Technikheini aussehen! Harr! Nun ja, dann sollte ich das Mobilteil zurücksetzen, was ja so gut funktioniert, wenn die Basis einfach nur schrott ist, was ich ihr übrigens bereits mitgeteilt hatte, sie aber scheinbar nicht hören wollte. Dennoch gab ich mich konform, die Servicenummer war ja laut der Geschäftsstelle der einzige Weg, um aus diesem Schlamassel herauszukommen.

Gut, das Ganze endete in einem Stress, den ich niemandem wünschen möchte und den ich hier aus Schreibkrampfprävention lieber nicht beschreiben werde. Fakt ist jedenfalls, dass die Dame wohl erst dann akzeptierte, dass da was kaputt sein muss. Anschließend musste sie natürlich noch etwas Werbung für geeigneten Ersatz bei Media Markt machen, ehe sie mir die kurze Pause gab, die ich benötigte, um rasch das Gespräch zu beenden, denn mittlerweile hatte ich schon genug Handyguthaben an diesen Quatsch verschwendet.

Heute gingen meine Mutter und ich zu einem Händler des Vertrauens, dort fanden wir dann recht preisgünstig und einfach Ersatz, ohne scheinbare Widersprüche, sterbendes Handyguthaben oder pure Verzweiflung. Ja, eben einfach einfach. Wurde auch mal Zeit!

Die Nuss

Verrückt

  • Es schneit schon wieder ununterbrochen
  • Mein Deutschlehrer schläft nicht. Total workaholic. Er hat meinen Aufsatz gestern ein paar Minuten vor Mitternacht bekommen und ihn mir heute zurück geben können.
  • Er hat mir unter meinen Aufsatz ein + geschrieben
  • … und danach gleich eine weitere umfangreiche Hausaufgabe vergeben: Einen inneren Monolog oder einen Bericht aus der Sicht eines Charakter aus Verlobung in St. Domingo schreiben (Kleist)
  • Ich fühle mich, als müsste es bereits Freitag sein
  • Schulmaterialien kosten wahnsinnig viel Geld
  • Und Schule viel zu viele Nerven (Beispiel: im Seminarfach mussten heute alle kurz was recherchieren und anschließend vollstellen – als die Person vor mir anfing zu reden bekam ich das Gefühl, das mich immer erfässt, wenn ich etwas vortragen muss oder mich für eine größere Sache melde. Das Gefühl hält immer so lang an, bis ich dann selbst dran bin, dann ist es vorbei.)
  • Heute morgen hatte ich noch 12 Minuten bevor ich wirklich zur Schule musste um gerade noch so anzukommen, statt gleich loszufahren um alles entspannt angehen zu können, koste ich diese 12 Minuten noch mit dem Lesen eines Stephen King Buches aus

… Ziemlich verrückt.


Der Point.

Glücksaufsatz

Mir fiel heute leider etwas spät ein, dass der Glücksaufsatz gar nicht bis Montag sondern bereits bis morgen fertig sein sollte. Also … hier mein Aufsatz, halb schlafwandelnd geschrieben:

Glück – das ist ein Begriff, der seit jeher die Menschheit durchzieht. Diese fragte sich schon immer, was das Glück nun sei und wie man es erreichen könne, ohne seine Bedeutung jedoch vollends zu erfassen, zu begreifen.

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Hallo Freunde,
gestern habe ich noch fröhlich im Schnee getobt. Ich saß in dem kleinen, mit Schnee bedeckten, Vogelhäuschen und wartete auf ein paar Vögelein. Aber ich glaube, ich habe sie verscheucht. Oder sie sind die Sonne suchen gegangen. Jedenfalls, als ich heute aufgewacht bin, da hab ich gesehen, dass es die ganze Nacht über geregnet hat. Darüber habe ich mich mit dem Point unterhalten.

Der Point sagt der Regen hat seine Vor- und Nachteile.

Vorteile:
- Die Straßen sind jetzt weitest gehend frei von Schnee, das heißt das Fahren ist leichter
- Es ist ein Anzeichen dafür, dass es jetzt wärmer wird und Wärme ist toll, denn das bedeutet auch mehr Sonne
- Kein Schnee bedeutet auch kein gelber Schnee
- Man läuft keine Gefahr mehr von einem geworfenen Schneeball getroffen zu werden

Nachteile:
- Viel von dem Ex-Schnee ist jetzt Matsch und Matsch ist ekelhaft
- Durch Regen zu fahren ist nicht so schön wie durch fallende Schneeflocken zu fahren
- Gewöhnliche Handschuhe lassen die Hände in ihrem eingenässten Zustand noch stärker frieren als wenn man gar keine Handschuhe tragen würde
- Es sieht nicht mehr so schön aus

Was ich dazu noch ergänzen kann: Cookies kann man bei Schnee und Regen gleich gut essen! – Schmuddelwetter bleibt Schmuddelwetter und folglich sehr gemütlich. Und die von Pepperidge Farm (Milk Chocolate Macadamia) sind einfach die besten!

Es grüßt, der Sonnenfrosch.


Der Point.

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