Und der ganze Aufwand…

… für 12-15 Seiten Facharbeit. Ich versteh den Sinn dahinter nicht so ganz. Ich meine, dass ist auch nur eine längere Hausaufgabe die halt etwas stärker gewichtet wird. Wenn man die Hausaufgaben bekommt eine Erörterung oder Interpretation zu schreiben kommen da ja auch gut und gerne mal 3 Seiten zusammen. Vier von solchen Hausaufgaben ergeben also quasi eine Facharbeit. Das Prinzip ist ja das gleiche: Reproduktion (Inhaltsangabe), Untersuchung (Analyseteil), Fazit (Deutung, Schlussatz). Genau das gleiche. Ehrlich. Nur das man statt aus einer gegebenen Textquelle/einem bestimmten Buch aus Quellen zitiert die man sich selbst suchen muss. Wozu das ganze Drama?

Es macht doch NUR Stress wenn man gesagt bekommt „Hey, die Note steht vorne auf dem Abizeugnis drauf!“ oder „Nein, die Fußnoten dürfen nicht jede Seite neu beginnen, die müssen fortlaufend sein. Und ich sagte oben 3cm Rand, unten 2cm – nicht umgekehrt!“ oder „Wir sollen euch in der Facharbeitszeit nicht so viele Hausaufgaben aufgeben.“ oder oder oder.

Ich versteh ja, dass wir das wissenschaftliche Arbeiten lernen müssen… aber wieso gleich SO? Hat die Vorfacharbeit (5 Seiten) denn nicht gereicht??

In drei Minuten will ich beginnen die Bilder die ich mir rausgesucht hab zu analysieren. Ich hoffe so sehr, das klappt. Drei Seiten habe ich mir für heute vorgenommen. Bitte, bitte, ich muss das schaffen, mal langsam in die Gänge kommen.

Noch eine Woche Zeit. Ahhhhhhhhh…

Der Point.

PS: Auch meine Suche nach Foodstyling war ganz der Facharbeit gewidmet.

6 Gedanken zu „Und der ganze Aufwand…

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