Obligatorisches Thema der Woche: Studium

Hallo, ihr Leser und Leserinnen, oder Leserinnen und Leser, falls es euch so angenehmer ist!
Das Studium hat mich.

Nein, das heißt nicht, dass ich deshalb keine Zeit mehr für Euch habe, auch wenn diese nun durchaus größteils verschluckt wird (gerade in Relation zu meiner immensen Freizeit vor zwei Wochen etwa), sondern viel mehr, dass ich weniger Energieüberschuss habe, um größere kreative Projekte anzupacken. Und tatsächlich ist ein solches Projekt schon ein Blogeintrag wie dieser hier!

Aber „haben“ kann auch „packen“ bedeuten und wenn jemanden etwas packt, dann ist das positiv! So ist meine Fächerwahl (zumindest bis jetzt) ganz und gar keine Fehlentscheidung, sondern eine gelungene Sache. Es bleibt jederzeit genügend Motivation, um noch da oder dort zu feilen und ein bisschen zu pauken.
Ebenfalls traf ich an der Universität schnell viele nette Leute, mit denen man ganz unverbindlich plaudern und witzeln kann.

Natürlich gibt es auf der anderen Seite auch Nachteile, ganz besonders das frühe Aufstehen und auch die begrenzte Zeit. Schnell ist es dann schon zu spät und schnell ist die Nacht dann vergangen und die Universität erhebt sich wieder vor meinen Augen.
Aber ich komme zurecht und das sogar besser als erwartet!

Und weil ich immer so interaktiv sein möchte, frage ich Euch auch gleich im Anschluss, ob es Euch in dieser Hinsicht ähnlich ging.
Und für alle zukünftigen Studenten oder solche, die zumindest manchmal daran denken/dachten (jetzt dürfte ich euch aber alle angesprochen haben!): Wie stellt Ihr euch euren entwaigten Unialltag denn so vor? (Für die Nicht-Studenten: Bitte alles in Konjuktiv (und Vergangenheit) lesen!)
Würde mich freuen, wenn wir dort unten in den Kommentaren ein wenig plaudern könnten!

Und jetzt wünsche ich noch einen schönen Tag/Abend/Morgen, ich für meinen Teil freu‘ mich schon auf’s Bett.
Die Nuss

5 Gedanken zu „Obligatorisches Thema der Woche: Studium

  1. Ich sehe du bist fleißig dabei das Klischeebild eines Germanistik-Studenten zu unterstützen:
    „Leser und Leserinnen, oder Leserinnen und Leser, falls es euch so angenehmer ist!“
    Über sowas kann sich einfach kein normaler Mensch Gedanken machen… ;)

    Der Point.

  2. bist du eigentlich umgezogen zum studieren? und was studierst du?
    bei mir wars in der fh nicht sooo eine umstellung, weil das sehr schulähnlich war (nur, dass ich die leute nicht besonders mochte). auf der uni ists schon ganz anders, aber da hatte ich ja zeit mich dran zu gewöhnen, weil ich schon neben der fh damit begonnen hab. also irgendwie… war das bei mir alles ein bisschen verworren ^.^

    • Nein, ich genieße noch ein wenig die Zeit Zuhause. Allerdings plane ich, bald auszuziehen und mir etwas Eigenes zu suchen, Hauptsache endlich selbstständig! Nun ja, was auch immer das mit sich führt… ;)

      Wie bereits teils durch die Antwort vom Point zu erkennen, studiere ich Germanistik und Geschichte. Nette Leute & auch nette Lehrkräfte findet man dort. :)

      FH und Uni zugleich! Hui, das muss fordernd sein, denke ich mal. Mich füllt die Uni ansich ja schon zur Genüge aus!

      Die Nuss

      • ah, dann ist deine uni also nicht so weit von zuhause entfernt ^.^

        ich denke, das führt hauptsächlich gute, aber natürlich auch ein paar weniger gute dinge mit sich (besonders was die finanzielle situation betrifft). aber ich bereue es in keinster weise ^.^

        oh das klingt ja spannend! super, dass es dir gefällt.

        ja es war schon ganz schön anstrengend. aber ich hab einfach die abwechslung der geisteswissenschaften zu den wirtscahftswissenschaften gebraucht. und jetzt bin ich mit der fh ja eh fertig =D

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